Wand gesamt
Sommerbild der Schule normal Zeichnung

Terrarien AG

IMGA0019

Die Terrarien AG besteht seit vielen Jahren, aber schon vor der AG wurden erste Tiere im Rahmen eines Projektes im Wahpflichtunterricht (WPU) Biologie angeschafft. In der Zeit der AG kamen immer wieder ein paar Tiere dazu. In der AG werden die Tiere gefüttert und auch sorgsam gepflegt. Für die Pflege verantwortlich sind Herr Schepers und die 25 Schüler, die als Mitglieder in der AG tätig sind. In der AG sind viele verschiedene Tierarten, und zwar:

Kalt- und Warmwasserfische

WüstenrennmäuseHausmäuse Vielzitzenmäuse Goldhamster

Degos und Bartagame, die in einem Freigehege leben.

Zwerghamster Wasserfrösche Skorpione

Eine kleine Mäusefamilie hat sich in der AG gebildet.

Geckos, die sogar in dem Raum, wo die AG stattfindet, frei herumlaufen können: Hier versteckt sich Exemplar auf der Flucht vor dem Fotografen hinter einem Rohr!

Für die Tiere müssen in einer Woche mindestes 6 kg Futter verfüttert werden. Die Schüler füttern die Tiere in jeder Pause. Die Kosten für die AG übernimmt zum Teil die Schule. Ein- bis zweimal in der Woche müssen die Tiere sauber gemacht werden. Auch in den Ferien müssen die Tiere gefüttert werden. Dafür treffen sich die AG- Mitglieder einmal in der Woche.

Links: Hier sind Futtertiere zu sehen.

Rechts: Eine sehr grosse Kröte, die sich allerdings nur in seltenen Fällen bewegen mag - nur bei der Fütterung.

Die AG gehört zu den beliebtesten Arbeitsgemeinschaften der Schule. Auch Kindergärten aus Ochtrup kommen gern vorbei, um sich die Tiere in den Terrarien anzusehen.

Eine Maus, die in ihrem Käfig Turnübungen macht.

_______________________________________________________________________________________________________________

Neues Gehege für die Terrarientiere

In Eigenarbeit erbauten im Dezember 2005 die Schüler der Terrarien AG ein neues Freilaufgehege. Mit viel Eifer ging man ans Werk, die jetzt etwas zu eng gewordenen Terrarien zu erweitern. Dennis Schulze-Althoff und Billy Bendikt Brandt mauerten zunächst die Be- grenzung des neuen Freilaufgeheges. Nach einer naturnahen Gestaltung sollen dort die Bartagame ein neues Zuhause finden.

Übersicht Arbeitsgemeinschaften