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Schöne Tage an der Nordsee
V om 11. bis 15. Mai 2009 verbrachten 63 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 unserer Schule schöne Tage in Cuxhaven an der Nord- see. Neben Spielen und Toben am Strand gab es dabei auch in der näheren Umgebung einiges zu entdecken.
Nach der Ankunft am Montag war natürlich nicht mehr viel Zeit für größere Erkundungsfahrten. Die Schüler haben daher lediglich den nahen Ortskern von Cuxhaven-Dunen erkundet und einen ersten Strandspaziergang unternommen.
Am Dienstag besuchten die Schüler dann das Auswanderermuseum in Bremerhaven. Hier erfuhren sie vieles über die Beweggründe der Menschen in verschiedenen Jahrhunderten, ihre Heimat zu verlassen. Die Bedingungen der Überfahrt wurden dabei ebenso thematisiert wie die Einzelschicksale einzelner Auswanderer. Auch die Ankunft in d en neuen Staaten war dabei nicht immer reibungslos. Im Anschluss daran erkundeten die Schülerinnen und Schüler noch den nahe gelegenen Zoo, der durch große Unterwasserscheiben Einblicke in das Schwimmverhalten verschiedener Tiere bot.
Am Mittwoch unternahmen die Ausflügler eine Wanderung in das nahe gelegene Watt. Die von Ebbe und Flut bestimmte Landschaft bot nicht nur Wissenswertes und Unterhaltsames, sondern auch eine Menge Spaß beim Einsinken in den schlammigen Untergrund, teilweise bis zu den Hüften. Auch zahlreiche Wattbewohner wurden einer Untersuchung unterzogen. Am Rande des Watts befand sich die Fahrrinne für die Hochseeschiffe, die vom oder zum Hamburger Hafen unterwegs waren. Da konnten die Schüler doch Schiffe von erstaunlichen Ausmaßen in Augenschein nehmen. Danach ging es wieder zurück zum Strand.
Den Nachmittag verbrachten die Schüler in der Minigolfanlage des Ortes. Viel Geschicklichkeit war teilweise erforderlich, um den Ball regelgerecht in das Loch zu befördern. Der Gewinner mit den wenigsten Versuchen wurde anschließend zum Eis eingeladen.
Am Donnerstag ging es sportlich weiter. Die Schülerinnen und Schüler verbrachten den Vormittag im Aqua-Wellenbad mit riesiger Rutsche und zahlreichen Attraktionen. Drei Stunden planschten die Schülerinnen und Schüler in den Wellen, rutschten mit Hilfe der Stopp-Uhr um die Wette und gaben sich anderen Vergnügungen hin. In den Augen vieler war dies sicher ein Höhepunkt der Fahrt. Anschließend hatten die Schüler den Nachmittag zur freien Verfügung, den die Schüler unterschiedlich nutzten. Ein toller Event war noch der Verkleidungswettbewerb, den die Schüler am Abend veranstalteten. Dazu griffen Mädchen und Jungen wechselseitig in die Kleiderschränke und zauberten coole „Jungs“ und attraktive „Mädels“. Danach verabschiedeten sie sich noch vom Meer, denn am nächsten Tag wurde nur noch aufgeräumt, eingepackt und losgefahren: Es ging zurück in die Heimat nach Ochtrup, wo die Eltern die Schüler nach einer aufregenden Fahrt in Empfang nahmen.
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